In einer einstimmigen Erklärung hat der UN-Menschenrechtsrat die paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF) für ihre gewaltsame Eskalation in und um El Obeid verurteilt. Die Stadt steht seit 18 Monaten unter druckähnlichen Bedingungen, was die humanitäre Situation erheblich verschärft. Die RSF sind dafür bekannt, dass sie in den letzten Wochen zunehmend brutale Taktiken eingesetzt haben, die die Zivilbevölkerung stark gefährden.
Die RSF, die in der Vergangenheit für Menschenrechtsverletzungen verantwortlich gemacht wurden, haben eine alarmierende Zunahme der Gewalt in der Region verursacht, was zu einem wachsenden Risiko massiver Verbrechen gegen die Menschlichkeit führt. Inmitten dieser Eskalation hat die RSF-aligned Sudan Founding Alliance (Tasees) einen sofortigen Waffenstillstand und die Wiederaufnahme politischer Verhandlungen gefordert, um die Gewalt zu beenden und eine politische Lösung zu finden.
Quellen: AllAfrica, BBC News