Norwegen und Großbritannien haben im Dezember eine gemeinsame Marineinitiative gestartet, um Unterseekabel im Nordatlantik vor potenziellen russischen Bedrohungen zu schützen. Wie Euronews berichtet, umfasst die Operation mindestens 13 Kriegsschiffe, die kritische Infrastruktur überwachen sollen.
Hintergrund sind Berichte über russische U-Boot-Aktivitäten, die darauf abzielen könnten, Unterseekabel zu überwachen oder zu stören. Diese Kabel sind essenziell für globale Kommunikation und Datenübertragung. Die neue Partnerschaft zwischen Norwegen und Großbritannien unterstreicht die wachsende Bedeutung maritimer Sicherheit in der Region.
Quellen: Euronews