In der kleinen Stadt Schongau in Oberbayern ist die Schockwelle nach einer Amoktat an einem Gymnasium noch spürbar. Ein 16-Jähriger hatte am Montag zwei 13-jährige Mädchen mit einem Messer angegriffen. Die beiden Opfer wurden schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht, befinden sich jedoch mittlerweile außer Lebensgefahr.
Der mutmaßliche Täter war laut Berichten in psychiatrischer Behandlung. An der Schule wird der Unterricht fortgesetzt, die Schulgemeinschaft versucht, die Geschehnisse zu verarbeiten. Die Schulleitung hat Unterstützung für Schüler und Lehrer bereitgestellt, um mit der traumatischen Erfahrung umzugehen.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft, welche Umstände zu der Gewalttat führten. Die Gesellschaft zeigt sich erschüttert über das Geschehene und es werden erste Diskussionen über die Sicherheit an Schulen laut.
Quellen: Welt Online, Der Tagesspiegel