Greta Thunberg bei Anti-Rüstungs-Demo in Berlin

In Berlin fanden am Sonntag große Proteste gegen die Rüstungsproduktion statt, bei denen etwa 1.800 Menschen teilnahmen. Unter den Demonstrierenden war auch die bekannte Klimaaktivistin Greta Thunberg, die ihre Unterstützung für die Bewegung kundtat. Während der Veranstaltung kam es jedoch zu strafbaren Handlungen, wie die Polizei berichtete, was zu 15 Festnahmen führte.

Die Demonstranten forderten ein Umdenken in der deutschen Rüstungs- und Außenpolitik und setzten sich für eine friedliche Alternative zur gegenwärtigen Politik ein. Thunberg betonte in ihrer Ansprache die Verknüpfung von Klimaschutz und Frieden und appellierte an die Teilnehmer, sich für eine nachhaltige Zukunft einzusetzen.

Die Polizei hatte im Vorfeld der Veranstaltung erhöhte Sicherheitsvorkehrungen getroffen und war mit einem größeren Aufgebot vor Ort. Trotz der Festnahmen verlief die Demonstration im Großen und Ganzen friedlich. Die Teilnehmer zeigten sich entschlossen, ihre Stimme gegen die Rüstungsindustrie zu erheben und für eine bessere Zukunft zu kämpfen.

Quellen: Welt Online, Der Tagesspiegel