Typhoon Bavi trifft China: Über 1,7 Millionen Menschen evakuiert

Der Taifun Bavi hat am vergangenen Samstag die östliche Provinz Zhejiang in China erreicht und erhebliche Schäden verursacht. Die chinesischen Behörden haben als Reaktion auf die drohende Gefahr über 1,7 Millionen Menschen evakuiert, um ihre Sicherheit zu gewährleisten. Diese Maßnahme ist Teil der umfassenden Notfallvorbereitungen, die in den betroffenen Regionen getroffen wurden, um die Auswirkungen des Sturms zu minimieren.

Die Wetterbehörden hatten vor den extremen Wetterbedingungen gewarnt, die mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 km/h einhergingen. Infolge des Taifuns wurden Hunderte von Flügen gestrichen und viele Hochgeschwindigkeitszüge in der Region eingestellt. Die Behörden haben auch Notunterkünfte eingerichtet, um den evakuierten Personen eine sichere Unterkunft zu bieten.

Bavi ist bereits der zweite Taifun, der China innerhalb einer Woche trifft, was die Situation für die Rettungskräfte und die Bevölkerung zusätzlich erschwert. Die chinesische Regierung hat zusätzliche Ressourcen mobilisiert, um den betroffenen Gebieten zu helfen und die Wiederherstellung nach dem Sturm zu unterstützen.

Die Erholung von den Auswirkungen des Taifuns wird voraussichtlich einige Zeit in Anspruch nehmen, während die Behörden den Schaden bewerten und Hilfsmaßnahmen koordinieren.

Quellen: France 24