In Biddeford, Maine, wurde ein Mann von einem Beamten der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) erschossen, nachdem dieser angeblich um die öffentliche Sicherheit fürchtete. Dies ist bereits der zweite tödliche Vorfall in der vergangenen Woche, der mit dem Vorgehen von ICE in Verbindung steht.
Laut Berichten des Department of Homeland Security (DHS) befand sich der Beamte im Rahmen einer gezielten Überwachung am letzten bekannten Wohnort eines undocumented migrants. Die Situation eskalierte, als der Beamte das Feuer eröffnete, was zu einem sofortigen Aufschrei von Menschenrechtsgruppen führte, die auf die Gefahren eines solchen Vorgehens hinweisen.
Dieses Ereignis folgt auf einen ähnlichen Vorfall, der in der Vorwoche stattgefunden hat, und weckt Bedenken über die Praktiken von ICE, insbesondere im Hinblick auf die Anwendung von tödlicher Gewalt. Aktivisten fordern mehr Transparenz und Verantwortung von der Behörde, um zukünftige Tragödien zu verhindern.
Quellen: WKBN, The Hill, Al Jazeera English