Zahl der Toten unter Gambiern auf Migrationsrouten steigt

Im Jahr 2026 haben 131 Gambier ihr Leben auf irregulären Migrationsrouten verloren. Dies wurde von Baye Gassama, dem CEO des Netzwerks für Reintegration und irreguläre Migration Daten (NRIMD), im Rahmen einer Sitzung des ECOWAS-Parlaments bekannt gegeben. Laut Gassama ereigneten sich die meisten dieser tragischen Vorfälle auf See, wo viele Migranten bei dem Versuch, Europa zu erreichen, ertranken.

Die Berichte über die Todesfälle sind alarmierend und werfen ein Schlaglicht auf die Gefahren, denen Gambier und andere Migranten auf ihren gefährlichen Reisen ausgesetzt sind. Gassama forderte die Mitgliedstaaten der ECOWAS auf, Maßnahmen zu ergreifen, um die irreguläre Migration einzudämmen und die Sicherheit der Migranten zu gewährleisten. Diese Entwicklungen könnten auch zu einem Umdenken in der Migrationspolitik führen, sowohl in Gambia als auch in der gesamten Westafrikanischen Region.

Quellen: AllAfrica – Latest, AllAfrica – West Africa