Die Europäische Union hat am 14. Juli 2026 ein bedeutendes Steuerhinterziehungsnetzwerk in Griechenland zerschlagen. In einer großangelegten Operation wurden Razzien in mehreren Städten, darunter Athen und Kastoria, durchgeführt. Die Ermittler schätzen, dass das kriminelle Netzwerk Verluste in Höhe von mindestens 46,9 Millionen Euro verursacht hat.
Die koordinierte Aktion wurde von verschiedenen europäischen Strafverfolgungsbehörden unterstützt und zielt darauf ab, die Integrität des europäischen Steuersystems zu schützen. Der Fokus lag auf der Identifizierung und Festnahme von Personen, die in die illegalen Aktivitäten verwickelt sind. Es wurden Dokumente und elektronische Geräte sichergestellt, die als Beweismittel dienen sollen.
Die EU hat sich verpflichtet, gegen Steuerbetrug und -hinterziehung vorzugehen, um gerechte Wettbewerbsbedingungen innerhalb des Binnenmarktes zu gewährleisten. Diese Razzien sind Teil einer umfassenden Strategie, die darauf abzielt, kriminelle Netzwerke zu dismanteln und die finanziellen Verluste für die Mitgliedstaaten zu reduzieren.
Quellen: Euronews