Mahmoud Khalil, ein Geschäftsmann aus New York, hat am Dienstag eine Klage vor einem Bundesgericht eingereicht, in der er der US-Regierung und verschiedenen privaten Organisationen eine „öffentliche-private“ Verschwörung vorwirft. Laut Khalil wurde eine koordinierte Kampagne ins Leben gerufen, um die Kritik an Israel zu unterdrücken, einschließlich Drohungen, Verhaftungen und dem Versuch, Unterstützer der pro-palästinensischen Bewegung auszuweisen.
In seiner Klage beschreibt Khalil, dass hochrangige Beamte der Regierung an der Strategie beteiligt seien, die darauf abzielt, Kritiker Israels zu diskreditieren und zum Schweigen zu bringen. Diese Vorwürfe werfen ein Schlaglicht auf die Spannungen zwischen den USA und dem pro-palästinensischen Aktivismus und die Herausforderungen, mit denen Kritiker der israelischen Politik im Land konfrontiert sind.
Khalil fordert nicht nur Schadensersatz, sondern auch eine öffentliche Aufklärung über die angeblichen Machenschaften, die seiner Meinung nach gegen die Meinungsfreiheit in den Vereinigten Staaten verstoßen.
Quellen: MyNorthwest, AP