In einer schockierenden Wendung wurde Inky Mark, ein ehemaliger konservativer Abgeordneter aus Manitoba, von der Polizei verhaftet. Bei einer Durchsuchung seines Hauses fanden die Beamten eine beeindruckende Menge an Waffen, darunter 439 Schusswaffen sowie ein Geschütz. Dies hat Besorgnis über den illegalen Waffenhandel in Kanada ausgelöst.
Mark wurde wegen schwerer Vergehen angeklagt, die mit dem Waffenbesitz und -handel zusammenhängen. Die Behörden haben angekündigt, dass sie die Ermittlungen ausweiten werden, um mögliche Netzwerke hinter diesem illegalen Handel aufzudecken.
Die Nachricht über Marks Verhaftung hat in Kanada für Aufsehen gesorgt, vor allem in einer Zeit, in der die Diskussion über Waffengesetze und die öffentliche Sicherheit immer lauter wird. Politiker und Bürgerrechtsgruppen fordern nun eine umfassendere Debatte über die Regulierung von Schusswaffen im Land.
Quellen: New York Times