Am Donnerstagabend meldeten iranische Medien neue US-Luftschläge, die in der Nähe von Qeshm Island im Persischen Golf durchgeführt wurden. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur IRIB zielten die Angriffe auf militärische Positionen in der Region ab und trugen zur bereits angespannten Situation zwischen Iran und den USA bei.
Die Angriffe ereigneten sich gegen 18:10 Uhr Ortszeit und wurden von der Mehr News Agency als Teil einer Reihe von Militäraktionen beschrieben, die seit dem Zusammenbruch eines Waffenstillstands zwischen den beiden Ländern zugenommen haben. Iranische Offizielle haben die US-Angriffe scharf verurteilt und betont, dass solche Aktionen nicht nur gegen internationales Recht verstoßen, sondern auch das Risiko einer weiteren Eskalation in der Region erhöhen.
Die US-Militärpräsenz im Golf bleibt angespannt, und die Golfstaaten äußern Besorgnis über die Möglichkeit eines größeren Konflikts. Die Situation bleibt angespannt, da beide Seiten weiterhin militärische Aktionen durchführen und diplomatische Bemühungen zur Deeskalation entweder gescheitert oder ins Stocken geraten sind.
Quellen: Middle East Monitor, Independent