Im US-Bundesstaat Maine kam es zu einem fatalen Vorfall, bei dem ein Beamter der Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) einen Mann erschoss. Der Beamte, David Brouillette, ein Veteran der Armee, hatte eine Vorgeschichte mit Gewalt und psychischen Problemen, die seine Befähigung zur Ausübung seines Amtes in Frage stellt. Angehörige des Schützen äußerten Bedenken darüber, dass er nie hätte eingestellt werden dürfen.
Der Vorfall hat landesweit Fragen zur Ausbildung und zum Auswahlprozess von ICE-Beamten aufgeworfen. Demokratische Kongressabgeordnete fordern nun Antworten von Ministerien und Behörden über die Überprüfungsprozesse für solche Beamten. Die Besorgnis über die Sicherheit und die Eignung von Beamten, die mit einer so großen Verantwortung betraut sind, wächst, insbesondere wenn man bedenkt, dass der Beamte bereits zuvor als gewalttätig aufgefallen war.
Quellen: ZEIT Online, NW Arkansas Online, The Independent