In einem bedeutsamen Urteil wurde eine Waffenfirma verurteilt, mehr als 100 Millionen Dollar Schadensersatz zu zahlen, nachdem ein Teenager, der ein Pistolen-Bausatz online gekauft hatte, ums Leben kam. Die Entscheidung könnte weitreichende Folgen für die Branche haben und erneut die Debatte über die Verantwortung von Waffenherstellern und den Zugang zu Waffen anregen.
Die Klage wurde von der Familie des Opfers eingereicht, die der Meinung ist, dass die Firma für den Tod ihres Kindes zur Verantwortung gezogen werden sollte. Diese Entscheidung wird als ein Schritt in Richtung einer strengeren Regulierung der Waffenindustrie in den USA betrachtet, wo der Zugang zu Schusswaffen oft umstritten ist.
Quellen: Arkansas – NW Arkansas Online