Die Zahl der Todesopfer nach dem schweren Schulbusunglück in Uganda hat sich auf 24 erhöht. Wie aus Berichten internationaler Nachrichtenagenturen hervorgeht, starben drei weitere Schüler an den Folgen des Unfalls, wodurch sich die Opferzahl von zunächst gemeldeten 21 auf insgesamt 24 erhöhte. Unter den Toten befinden sich 23 Kinder sowie eine erwachsene Begleitperson.
Der Unfall ereignete sich in der Nähe einer ländlichen Hauptstraße, wo der Schulbus auf unbekannte Weise die Kontrolle verlor und umkippte. Die genaue Ursache des Unglücks wird derzeit von den Behörden untersucht. Rettungskräfte brachten mehrere verletzte Kinder in umliegende Krankenhäuser, wo jedoch drei von ihnen trotz intensivmedizinischer Behandlung verstarben.
Die Regierung von Uganda kündigte an, die Sicherheitsstandards für Schulbusse landesweit überprüfen zu lassen. In der Vergangenheit gab es bereits mehrere Vorfälle mit mangelhaften Fahrzeugen und unzureichend geschultem Personal im öffentlichen Personenverkehr. Die aktuelle Tragödie hat landesweit Bestürzung ausgelöst und fordert eine umfassende Überarbeitung der Verkehrssicherheit, insbesondere im Bereich des Schülertransports.
Quellen: Al Jazeera English