In Papua-Neuguinea hat die Polizei in der Chimbu-Provinz erfolgreich Opfer von Gewalt im Zusammenhang mit Hexerei-Vorwürfen gerettet. Die Royal Papua New Guinea Constabulary (RPNGC) setzte ihre Luftstreitkräfte ein, um schnell auf Berichte über solche Vorfälle zu reagieren.
Bei den Einsätzen wurden insgesamt 15 Verdächtige festgenommen, die im Verdacht stehen, an diesen gewalttätigen Übergriffen beteiligt zu sein. Diese Vorfälle sind in Papua-Neuguinea nicht ungewöhnlich, wo Hexerei-Anschuldigungen oft zu brutalen Attacken auf vermeintliche Täter führen.
Die Polizei betonte die Wichtigkeit ihrer Maßnahmen zur Bekämpfung dieser Form der Gewalt und zur Sicherstellung der Sicherheit der Bürger. Die Einsätze fanden in mehreren Gemeinden der Chimbu-Provinz statt, wo die Polizei auf lokale Berichte reagierte und die betroffenen Personen schützte.
Die RPNGC kündigte an, weitere Maßnahmen zur Prävention von hexenbezogener Gewalt zu ergreifen und die Gemeinschaften über die Gefahren und die rechtlichen Folgen solcher Anschuldigungen aufzuklären.
Quellen: Papua New Guinea Post-Courier