EU verhängt 21. Sanktionspaket gegen Russland wegen Ukraine-Krieg

Die Europäische Union hat am heutigen Donnerstag ein neues Sanktionspaket gegen Russland verabschiedet, das als Reaktion auf den anhaltenden Krieg in der Ukraine beschlossen wurde. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bezeichnete das 21. Paket als einen weiteren Schritt zur Schwächung der wirtschaftlichen Grundlagen von Russlands Kriegsanstrengungen. Das neue Sanktionspaket umfasst unter anderem ein Verbot für 32 russische Banken, die auf die Liste der Transaktionsverbote gesetzt wurden. Darüber hinaus werden auch Krypto-Unternehmen und Ölhandelsplattformen in die Maßnahmen einbezogen.

Diese Entscheidung folgt auf zahlreiche Gespräche zwischen EU-Botschaftern, die sich über die genauen Inhalte und Umfang der Sanktionen einig werden mussten. Die Sanktionen zielen darauf ab, die Finanzierungsmöglichkeiten Russlands zu verringern und den Druck auf Moskau zu erhöhen, um eine Beendigung des Konflikts in der Ukraine zu fördern.

Die EU hat bereits zuvor umfangreiche Sanktionen gegen Russland verhängt, um die Aggression in der Ukraine zu bestrafen und die Unterstützung für die Ukraine zu stärken. Mit dem aktuellen Paket wird eine weitere Eskalation der Maßnahmen gegen Russland signalisiert, während der Konflikt in der Ukraine weiterhin anhält.

Quellen: The Guardian, France 24, RTE News