Der neuseeländische Premierminister Christopher Luxon hat sich für die Ausgaben von 20.000 Neuseeland-Dollar für Hubschrauberflüge zwischen Auckland und Hamilton verteidigt. Diese Flüge wurden durchgeführt, um ihm die Teilnahme an Veranstaltungen, wie dem Farmer-Rally und einem Besuch bei Kmart, zu erleichtern, ohne eine dreistündige Autofahrt in Kauf nehmen zu müssen.
Die Verteidigung dieser Ausgaben kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Regierung unter Druck steht, die Nutzung öffentlicher Mittel transparenter zu gestalten. Luxon argumentierte, dass die Flüge effizienter seien und es ihm ermöglichen würden, mehr Termine in kürzerer Zeit zu absolvieren.
Die Opposition hat hingegen die hohen Kosten kritisiert und fordert eine Überprüfung der Transportmethoden des Premierministers. Kritiker befürchten, dass solche Ausgaben das öffentliche Vertrauen in die Regierung untergraben könnten.
Quellen: Stuff NZ