In einem aktuellen rechtlichen Schritt haben Donald Trump und das US-Justizministerium den Obersten Gerichtshof aufgefordert, ein Urteil über $83 Millionen Schadenersatz im Fall der Autorin E. Jean Carroll aufzuheben. Carroll hatte Trump wegen Verleumdung verklagt, was zu diesem hohen Urteil führte.
Die Entscheidung, ob das Gericht dieser Bitte nachkommt, könnte erhebliche Auswirkungen auf zukünftige Verleumdungsfälle haben. Trumps rechtliches Team argumentiert, dass das Urteil ungerechtfertigt sei und auf falschen Prämissen basiere. Die Öffentlichkeit und rechtliche Experten beobachten diesen Fall genau, da er die Grenzen der Meinungsfreiheit und die Verantwortung für Verleumdung im digitalen Zeitalter neu definieren könnte.
Quellen: ABC7 New York, PennLive