In einem Akt der Solidarität hat der taiwanesische Präsident Lai Ching-te angekündigt, eine Million Yen für die Unterstützung der Erdbebenopfer in Kumamoto, Japan, zu spenden. Die Spende wird über die taiwanesischen Roten Kreuz und lokale Convenience-Store-Betreiber gesammelt, die bereits begonnen haben, Spenden für die betroffenen Regionen zu akzeptieren.
Die Erdbeben in Kumamoto haben zu erheblichen Zerstörungen geführt und viele Menschen in Notlagen gebracht. Präsident Lais Entscheidung, finanzielle Hilfe zu leisten, wird als Zeichen der Verbundenheit zwischen Taiwan und Japan gesehen, insbesondere in Zeiten der Krise.
Diese Initiative wird von der taiwanesischen Bevölkerung positiv aufgenommen, die sich ebenfalls an den Spendenaktionen beteiligt. Dies stärkt die humanitäre Zusammenarbeit und das freundschaftliche Verhältnis zwischen den beiden Nachbarländern.
Quellen: Japan Times