Am 30. Juli 2026 fand im Hauptgebäude der lettischen Regierung in Rīga ein außerordentliches Treffen des Kabinetts unter der Leitung von Premierminister Andris Kulbergs statt. Die Diskussion drehte sich um die Zukunft der Fluggesellschaft airBaltic, die momentan von finanziellen Schwierigkeiten betroffen ist. Die Regierung betonte, dass die Zukunft von airBaltic stark von den Entscheidungen und Reaktionen der Gläubiger abhängt.
In der Sitzung wurden verschiedene Optionen in Betracht gezogen, um die Airline zu stabilisieren und einen möglichen Bankrott abzuwenden. airBaltic spielt eine entscheidende Rolle in der lettischen Luftfahrt und Wirtschaft, was den Druck auf die Regierung erhöht, schnell zu handeln. Die Gespräche sind vertraulich und sollen die bestmöglichen Ergebnisse für die Airline und ihre Mitarbeiter erzielen.
Quellen: LSM.lv