Am frühen Morgen des 31. Juli 2026 hat ein schweres Unwetter Teile von Mecklenburg-Vorpommern getroffen, das nach anhaltender Sommerhitze mit starken Windböen und Platzregen aufzog. In einer ländlichen Region nahe der Landeshauptstadt Schwerin stürzte infolge der Sturmböen ein großer Baum auf ein fahrendes Auto – mit dramatischen Bildern, aber glücklichem Ausgang.
Die 38-jährige Fahrerin war mit ihrer 14-jährigen Tochter auf einer Landstraße unterwegs, als plötzlich ein entwurzelter Baum direkt auf das Fahrzeug krachte. Das Auto wurde schwer beschädigt, konnte jedoch noch kontrolliert zum Stehen gebracht werden. Beide Insassinnen konnten das Fahrzeug unverletzt verlassen. Die Feuerwehr rückte schnell aus, um die Straße zu sichern und den Baum zu bergen.
„Die Bäume sind nach der langen Trockenphase teils instabil. Solche Unwetter bringen dann hohe Gefahren mit sich“, warnte ein Sprecher der örtlichen Polizei. In ganz Mecklenburg-Vorpommern wurden in der Nacht mehrere umgestürzte Bäume gemeldet, Straßen vorübergehend gesperrt und Warnungen vor aquaplaningartigen Bedingungen ausgegeben. Glücklicherweise blieben Personenschäden aus.
Die Einsatzkräfte raten Autofahrerinnen und Autofahrern, bei schweren Gewittern möglichst auf Wald- und Feldwege zu meiden und bei Sturmwarnungen besondere Vorsicht walten zu lassen. Auch die Landesforstverwaltung kündigte an, in den kommenden Tagen verstärkt auf potenziell gefährliche Bäume in Straßen- und Wegebereichen zu achten.
Quellen: Welt Online