Die sterblichen Überreste der in Großbritannien ermordeten simbabwischen Staatsbürgerin Nothabo Zandile Tshuma und ihrer beiden Töchter, Natalie und Nala, sind nach Simbabwe überführt worden. Der Leichenflug erreichte das Land nach einer wetterbedingten Verzögerung, wie aus Berichten hervorgeht. Die Familie aus Bulawayo hatte im Vereinigten Königreich gelebt und war dort Opfer eines brutalen Verbrechens geworden, das in beiden Ländern Betroffenheit ausgelöst hat.
Am Flughafen in Harare wurden die Überreste feierlich in Empfang genommen. Angehörige und Vertreter der Gemeinschaft nahmen an der Zeremonie teil, um der Familie die letzte Ehre zu erweisen. Nothabo Tshuma wird von Verwandten als „der Stolz und die Freude der Familie“ beschrieben. Die trauernde Familie bereitet nun eine Trauerfeier vor, bei der die drei Opfer gemeinsam beigesetzt werden sollen.
Die genauen Umstände der Tat in Großbritannien werden weiterhin von britischen Behörden untersucht. Simbabwische Diplomaten hatten in enger Abstimmung mit den britischen Behörden die Rückführung der Leichen koordiniert. Die traurige Nachricht hat tiefe Wellen in der simbabwischen Öffentlichkeit geschlagen, besonders in der Heimatstadt Bulawayo, wo die Familie zahlreiche Verbindungen hatte.
Quellen: BBC News – Africa, AllAfrica – Southern Africa