14 Tote bei schwerem Verkehrsunfall in Uganda

Bei einem schweren Verkehrsunfall im Sumpfgebiet von Lwera entlang der Hauptstraße zwischen Kampala und Masaka sind am Montag mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. Wie lokale Medien berichten, kollidierte ein Lastkraftwagen unter noch ungeklärten Umständen mit einem Personen-Taxi, das daraufhin schwer beschädigt wurde. Der Unfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden, wodurch die Rettungskräfte erst mit Verzögerung an die Unfallstelle gelangen konnten.

Augenzeugen schilderten ein Bild der Verwüstung: Der Kleinbus sei förmlich unter dem Lkw zerquetscht worden. Die meisten Opfer erlitten tödliche Verletzungen noch am Unfallort. Die Polizei hat inzwischen mit der Untersuchung der Unfallursache begonnen. Vorläufige Angaben deuten auf eine mögliche Fahrerermüdung oder technische Mängel am Lastwagen hin. Die Straße zwischen Kampala und Masaka gilt als eine der verkehrsreichsten und gefährlichsten in Uganda.

Die Behörden kündigten an, verstärkt auf die Einhaltung von Sicherheitsvorschriften bei Fernfahrten achten zu wollen. Der tragische Vorfall unterstreicht erneut die prekäre Verkehrssicherheit im Land, wo Unfälle auf überlasteten Straßen regelmäßig zu hohen Opferzahlen führen.

Quellen: AllAfrica – East Africa, AllAfrica – Latest, AllAfrica – Business