Ukrainischer Händler über Drohnenangriff: ‚Es fühlte sich wie ein Krieg an‘

Ein erschütternder Vorfall in Cherson zeigt die Gefahren, denen Zivilisten im Ukraine-Konflikt ausgesetzt sind. Ein Markthändler berichtete, wie er von einer russischen FPV-Drohne verfolgt wurde, die direkt auf ihn zugesteuert kam. „Es fühlte sich an, als würde ich in einem Krieg leben“, sagte der Händler, der nur knapp dem Explosionsschlag entging.

Die ukrainische Regierung hat diesen Vorfall als weiteres Beispiel für Russlands aggressive Kriegsführung gegen Zivilisten eingestuft und spricht von einem klaren Kriegsverbrechen. Dieses Ereignis ist nicht isoliert; immer wieder werden Zivilisten von unbemannten Flugzeugen attackiert, was die Notwendigkeit einer stärkeren internationalen Reaktion auf die russische Aggression verdeutlicht.

Der Händler, dessen Geschichte nun viral geht, fordert mehr Schutz für die Zivilbevölkerung und betont die Angst, die solche Angriffe auslösen. Die Ukraine erhofft sich von der internationalen Gemeinschaft mehr Unterstützung, um solche Angriffe zu verhindern und die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten.

Quellen: Euronews