Die Donau hat in den letzten Tagen einen historischen Tiefstand erreicht, was die Schifffahrt in Kroatien stark beeinträchtigt. In der Nähe von Vukovar wurde die Schifffahrt vorübergehend eingestellt, da die Wasserstände so niedrig sind, dass einige Schiffe nicht mehr fahren können. Experten geben an, dass der Wasserstand in der Donau noch nie so niedrig war.
Diese Situation könnte gravierende Folgen für die Wasserversorgung und die Energieproduktion in Kroatien haben. Die anhaltende Dürre, kombiniert mit hohen Temperaturen, hat auch die Flüsse Drava und andere Wasserquellen stark betroffen. In einem aktuellen Bericht wurde die Frage aufgeworfen, ob Kroatien ausreichend Wasser und Strom zur Verfügung stehen wird, um den Bedürfnissen der Bevölkerung und der Industrie gerecht zu werden.
Die Regierung und lokale Behörden arbeiten an Lösungen, doch die Situation bleibt angespannt. Experten betonen, dass langfristige Maßnahmen ergriffen werden müssen, um solche Krisen in Zukunft zu vermeiden.
Quellen: Total Croatia News