Dramatische Rettungsaktion im mexikanischen Bergbau: Ein Bergmann wurde nach 13 Tagen aus einer verschütteten Mine im Bundesstaat Sinaloa befreit. Wie die FAZ berichtet, überlebte der Arbeiter in hüfthohem Wasser, während Rettungskräfte mühsam einen Zugang schufen.
Vier Männer waren ursprünglich nach einem Einsturz in der Kohlemine eingeschlossen worden. Zwei konnten sich selbst befreien, einer wurde nun lebend geborgen. Die Suche nach dem vierten Bergmann dauert an. Die Mine soll nicht über die erforderlichen Sicherheitszertifikate verfügt haben.
Der Vorfall wirft erneut ein Schlaglicht auf die prekären Arbeitsbedingungen im mexikanischen Bergbau. Trotz wiederholter Unfälle mit Todesfolge bleiben Sicherheitsvorschriften oft lax.
Quellen: FAZ Online