Im Süden des Jemen, in der Provinz Shabwa, wurden am Montag zwei Soldaten durch einen Houthi-Beschuss getötet und sieben weitere verletzt. Lokale Medien berichten, dass die Houthi-Truppen Regierungspositionen in der Region unter Beschuss nahmen. Diese Angriffe sind Teil einer besorgniserregenden Zunahme der militärischen Auseinandersetzungen zwischen der international anerkannten Regierung und den Houthi-Rebellen.
Die jüngsten Ereignisse in Shabwa stehen im Einklang mit einer allgemeinen Eskalation der Gewalt im Jemen, die die humanitäre Situation weiter verschärft. Die Houthi-Rebellen haben in den letzten Wochen ihre Angriffe auf militärische und zivile Ziele intensiviert, was zu einem Anstieg der Opferzahlen führt.
Die internationale Gemeinschaft, insbesondere die Vereinten Nationen, hat wiederholt zur Mäßigung aufgerufen und die Parteien aufgefordert, den Konflikt zu deeskalieren. Die anhaltenden Kämpfe führen zu einem weiteren Verfall der Sicherheitslage und einer Verschärfung der humanitären Krise im Jemen.
Quellen: Middle East Monitor, Middle East Eye