Die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, hat ihren Rücktritt angekündigt, was für Aufsehen in der US-Politik sorgt. Leavitt, die seit ihrer Ernennung eine zentrale Rolle in der Kommunikation der Regierung gespielt hat, wird ihre Position in den kommenden Tagen räumen.
In einem weiteren Schritt hat die US-Regierung unter Präsident Donald Trump beschlossen, privaten Firmen die Durchführung von Cyberangriffen auf kriminelle Organisationen im Ausland zu gestatten. Diese Maßnahme soll dazu dienen, die nationale Sicherheit zu erhöhen und gegen internationale Cyberkriminalität vorzugehen. Kritiker befürchten jedoch, dass dies zu einer Eskalation von Konflikten führen könnte.
Die Entwicklungen werfen Fragen über die zukünftige Kommunikationsstrategie des Weißen Hauses auf und könnten Auswirkungen auf die Beziehungen zu internationalen Partnern haben.
Quellen: ZEIT Online, FAZ Online