Jemenitische Regierung meldet zahlreiche Houthi-Verluste in Taiz

Die jemenitische Regierung hat bekanntgegeben, dass in den letzten drei Tagen mindestens 27 Houthi-Kämpfer in der Provinz Taiz getötet wurden. Die Nationalen Widerstandskräfte, die mit der gemäßigten Regierung verbunden sind, berichten von heftigen Kämpfen an der Al-Barh-Front, wo die Auseinandersetzungen zwischen den Houthi-Rebellen und den regierungsnahen Streitkräften zugenommen haben.

In den vergangenen Tagen kam es zu intensiven Luftangriffen und Bodenoperationen, die zu den hohen Verlusten auf der Seite der Houthis führten. Diese militärischen Aktionen sind Teil eines längerfristigen Konflikts, der das Land seit 2014 in eine humanitäre Krise gestürzt hat.

Die Situation in Taiz ist besonders angespannt, da die Stadt häufig zwischen den verschiedenen Konfliktparteien umkämpft ist. Die jemenitische Regierung hat international um Unterstützung gebeten, um die militärischen Auseinandersetzungen zu beenden und eine friedliche Lösung für den Konflikt zu finden.

Quellen: Middle East Monitor