In Portland, Oregon, fand am Sonntag eine Protestaktion gegen die Inhaftierung von Familien im ICE-Zentrum statt. Die Demonstranten marschierten über sechs Meilen von einem ehemaligen Internierungslager aus dem Zweiten Weltkrieg zu den Einrichtungen der Einwanderungsbehörde. Der Protest zog zahlreiche Teilnehmer an, die Reformen in der US-Einwanderungspolitik forderten.
Die Organisatoren des Protests betonten die Notwendigkeit, humane Bedingungen für Migrantenfamilien zu schaffen und die Praxis der Inhaftierung zu beenden. Der Marsch war Teil einer größeren Bewegung, die auf die Missstände im US-Einwanderungssystem aufmerksam machen möchte.
Die Veranstaltung verlief friedlich, trotz der hitzigen Diskussionen über die Einwanderungspolitik in den USA. Die Teilnehmer hielten Schilder und Banner, die für die Rechte von Migranten und gegen die Inhaftierung von Familien plädierten.
Quellen: KOIN 6 Portland