Zahl der Patienten mit Kratom-Entzugserscheinungen in Kansas steigt

TOPEKA — In Kansas erleben zahlreiche Menschen nach dem Inkrafttreten eines landesweiten Verbots von Kratom Entzugserscheinungen. Die Gesetzgebung, die von Gouverneur Laura Kelly unterzeichnet wurde, hat die Substanz und ihre Metaboliten als Betäubungsmittel der Klasse 1 eingestuft, was zu einem umfassenden Verbot führte.

Die Kliniken im Bundesstaat verzeichnen einen signifikanten Anstieg der Patienten, die aufgrund von Entzugserscheinungen in Behandlung sind. Gesundheitsgruppen warnen, dass viele Nutzer Hilfe benötigen und ermutigen Betroffene, sich an lokale Unterstützungsangebote zu wenden. Ein Sprecher einer dieser Gruppen erklärte: ‚Wir sind hier, um zu helfen, und niemand ist allein in dieser Situation.‘

Die Auswirkungen des Gesetzes sind bereits spürbar, und während einige Bürger das Verbot unterstützen, gibt es auch Stimmen, die auf die gesundheitlichen Risiken der plötzlichen Entwöhnung hinweisen. Experten betonen, dass der Konsum von Kratom sowohl kurzfristige als auch langfristige gesundheitliche Folgen haben kann.

Quellen: Kansas – KSNT News (NBC Topeka)