Die südkoreanische Stadt Geoje kämpft derzeit mit den verheerenden Folgen starker Regenfälle, die seit Samstag über die Region niedergingen. Diese Niederschläge führten zu einem tragischen Erdrutsch, der ein Wohngebäude traf und eine Person das Leben kostete. Vier weitere Menschen wurden bei dem Vorfall verletzt, berichten die Behörden.
Insgesamt wurden in der Provinz Südkyeongsang, zu der Geoje gehört, bis zu 800 Millimeter Regen registriert. Die heftigen Niederschläge haben in mehreren Städten zu Stromausfällen und massiven Evakuierungen geführt. Anwohner wurden aufgefordert, in Sicherheit zu gehen, während die Rettungsdienste ihre Arbeiten fortsetzen, um nach möglichen weiteren Opfern zu suchen.
Die Wettervorhersagen deuten darauf hin, dass die Regenfälle andauern könnten, was die Situation weiter verschärfen würde. Die südkoreanische Regierung hat bereits Maßnahmen zur Unterstützung der betroffenen Gebiete eingeleitet, um die Notlage zu bewältigen und die Infrastruktur zu reparieren.
Quellen: The Guardian, BBC News