Eine Jury hat entschieden, dass die New York Times den Basketballspieler Kai Spears, der für die University of Alabama spielt, nicht verleumdet hat. Spears hatte die Zeitung verklagt, nachdem sie berichtete, dass er ein Passagier in einem Auto gewesen sei, das in einen Schusswechsel verwickelt war. Der Artikel, der auf Informationen einer Person basierte, die mit der Untersuchung vertraut war, stellte sich als fehlerhaft heraus.
Die Entscheidung des Gerichts könnte weitreichende Folgen für die Berichterstattung über Sportler und die Verantwortung von Medienhäusern bei der Veröffentlichung von Informationen haben. Spears hatte in seiner Klage argumentiert, dass die falsche Berichterstattung seiner Reputation geschadet habe.
Quellen: KRQE News 13, WKBN