Der SC Freiburg hat ein wichtiges europäisches Auswärtsspiel erfolgreich gemeistert: Im Hinspiel der Conference-League-Playoffs bezwang der Bundesliga-Club den schottischen Vertreter FC Motherwell mit 3:1 (1:1). Nachdem die Heimmannschaft bereits in der zweiten Minute durch einen Treffer von Motherwell in Führung ging, drehte Freiburg die Partie dank eines entscheidenden Auftritts von Abwehrspieler Matthias Ginter.
Ginter traf in der 28. und 67. Minute und wurde damit zum Matchwinner des Abends. Zwischenzeitlich hatte Lucas Höler (45.+1) per Elfmeter für den zwischenzeitlichen Ausgleich gesorgt. In der Schlussphase sah Motherwells Craig Clay seine zweite Gelbe Karte, womit die Schotten das Spiel in Unterzahl beendeten. Diese Platzverwaltung nutzte Freiburg nicht mehr für einen dritten Treffer, hielt aber defensiv stabil.
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Die gute Ausgangsposition für das Rückspiel am kommenden Donnerstag im Schwarzwald-Stadion in Freiburg macht die Chancen auf den Einzug in die Ligaphase der UEFA Europa Conference League sehr hoch. Trainer Christian Streich lobte die mentale Stärke seiner Mannschaft: „Nach dem frühen Gegentor hätten wir einknicken können – stattdessen haben wir gezeigt, dass wir europäisch mithalten können.“
Quellen: FAZ Online, ntv – Nachrichten, Der Tagesspiegel