Der erste Vizepräsident des Iran, Mohammad Reza Aref, äußerte sich am Samstag zu den anhaltenden wirtschaftlichen Herausforderungen, die durch die als „wirtschaftlichen Terrorismus“ bezeichneten Maßnahmen der USA verursacht werden. Aref erklärte, dass die Erfahrungen aus der Islamischen Revolution gezeigt hätten, dass der Wille des Volkes nicht gebrochen werden könne, selbst unter dem Druck internationaler Sanktionen.
Die iranische Regierung plant, Maßnahmen zu ergreifen, um die wirtschaftliche Stabilität des Landes zu sichern und die Lebensbedingungen der Bürger zu verbessern. Aref betonte, dass trotz der Herausforderungen die Solidarität und der Widerstand des iranischen Volkes ungebrochen seien.
Quellen: Middle East Eye, Middle East Monitor