Spanien beruft Sicherheitsrat wegen Migrationskrise in Ceuta ein

Inmitten einer anhaltenden Migrationskrise hat der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez heute den Nationalen Sicherheitsrat einberufen. Der Beschluss kam 26 Tage nach dem Beginn der Krise in der Enklave Ceuta, wo die Behörden mit einem hohen Aufkommen von Migranten kämpfen.

Die Entscheidung, den Sicherheitsrat zu konsultieren, erfolgt vor dem Hintergrund wachsender öffentlicher und politischer Forderungen. Kritiker hatten gefordert, dass die Regierung schneller reagiert, um die Herausforderungen, die die Rückführung von Migranten und die Reaktionen der EU betreffen, zu bewältigen.

Der Druck auf die spanischen Behörden hat zugenommen, da die Normalität in Ceuta wiederhergestellt werden muss. Der Zustrom von Migranten hat Fragen zur Effektivität der aktuellen Migrationspolitik aufgeworfen und die EU unter Druck gesetzt, eine kohärente Antwort auf die Krise zu finden.

Quellen: Politico Europe, Euronews