Dürre in Papua-Neuguinea: Zentrale Provinz leidet unter El Niño

Die Zentralprovinz Papua-Neuguinea wird derzeit von einer schweren Dürre heimgesucht, die durch das El Niño-Wetterphänomen verstärkt wird. Die betroffenen Gemeinden haben mit erheblichen Ernteausfällen und einer dramatischen Reduzierung der verfügbaren Wasserquellen zu kämpfen.

In der National Capital District, der Hauptstadtregion Port Moresby, spüren die Bewohner die Auswirkungen der Dürre besonders stark. Viele landwirtschaftliche Betriebe sind durch die extrem trockenen Bedingungen in ihrer Existenz bedroht, was zu einem Anstieg der Nahrungsmittelunsicherheit führt.

Die Regierung steht vor der Herausforderung, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um die betroffenen Gemeinschaften zu unterstützen und die Auswirkungen auf die Bevölkerung zu mildern. Experten warnen, dass in den kommenden Monaten die Situation sich weiter verschärfen könnte, sollten keine angemessenen Maßnahmen zur Wasser- und Nahrungsmittelversorgung getroffen werden.

Quellen: Asia Pacific Report, Stuff NZ