Am 25. August 2026 hat das lettische Kabinett entschieden, das Projekt für den Bau eines Windparks, das von der Firma SIA „K2 Ventum“ in der Gemeinde Saka geplant war, abzulehnen. Dies betrifft auch den dazugehörigen Stromübertragungsanschluss in den Regionen Süd-Kurzeme und Kuldīga.
Die Entscheidung kam nach eingehenden Diskussionen über die ökologischen und wirtschaftlichen Auswirkungen des Projekts. Die lettische Regierung strebt eine Balance zwischen erneuerbaren Energiequellen und dem Schutz der Umwelt an, was in diesem Fall zu der Ablehnung führte.
Umweltgruppen und lokale Anwohner hatten Bedenken geäußert, dass der Windpark negative Auswirkungen auf die lokale Tierwelt und Landschaft haben könnte. Die Regierung hat versichert, dass sie bei zukünftigen Energieprojekten die Umweltaspekte weiterhin sorgfältig abwägen wird.
Quellen: LSM.lv