Die Entscheidung der US-Regierung, den Status des Temporären Schutzes (TPS) für haitianische Migranten zu beenden, hat in der Diaspora und unter den Betroffenen große Besorgnis ausgelöst. Der TPS hatte es vielen Haitianern ermöglicht, in den USA zu leben und zu arbeiten, während Haiti mit politischer Instabilität und zunehmender Gewalt durch bewaffnete Gruppen zu kämpfen hat.
Mit dem Ende dieses Schutzstatus sehen sich viele Haitians in den USA der Gefahr einer Deportation in ein Land gegenüber, das von Bandenkriminalität und humanitärer Krise geprägt ist. Die Situation in Haiti ist angespannt, da etwa 80 Prozent von Port-au-Prince von kriminellen Gruppen kontrolliert werden, was die Rückkehr für viele Menschen zu einem existenziellen Risiko macht.
Die Reaktionen auf diese Politik sind überwältigend negativ, da die betroffenen Gemeinschaften in den USA besorgt sind, dass die Maßnahmen der US-Regierung nicht nur die Menschenrechte der Haitianer gefährden, sondern auch in direkter Weise das Leben von vielen gefährden könnten. Aktivisten fordern von der US-Regierung, die Sicherheitslage in Haiti ernst zu nehmen und eine humanitäre Lösung für die Deportation von Haitians zu finden.
Quellen: Idaho – LocalNews8