Die verheerenden Überschwemmungen in Nepal haben mindestens 98 Todesopfer gefordert, während Hunderte von Menschen, darunter auch Touristen aus Australien, Indien und dem Vereinigten Königreich, als vermisst gelten. Die Flut wurde durch plötzliche Regenfälle in der Himalaya-Region ausgelöst, die zu massiven Erdrutschen und überfluteten Gebieten führten.
Die australischen Behörden haben bereits Kontakt zu den Familien der vermissten Bürger aufgenommen, um sie über die Situation zu informieren. Die Sorge um das Wohlergehen der vermissten Australier ist groß, und die Regierung hat ihre Unterstützung für die betroffenen Familien zugesichert.
Mehr als 300 ausländische Nationals, darunter Australier, werden aktuell als vermisst gemeldet. Die Rettungsoperationen in den betroffenen Gebieten stehen unter enormem Druck, da die Witterungsbedingungen weiterhin schwierig sind.
Die australische Regierung hat eine offizielle Warnung herausgegeben und rät allen Reisenden, in der Region besonders vorsichtig zu sein. Die Situation entwickelt sich ständig weiter, und die Behörden arbeiten daran, den betroffenen Personen bestmöglich zu helfen.
Quellen: Sydney Morning Herald, ABC Australia