Die jemenitischen Streitkräfte haben am Donnerstag den Tod eines Kämpfers an den Frontlinien im westlichen Jemen bestätigt. Der Vorfall ereignete sich in der Provinz Taiz, wo die Regierungstruppen gegen die Houthi-Rebellen kämpfen. Laut dem Militärmedienzentrum der jemenitischen Armee wurde der Kämpfer in den Gefechten am al-Ahtoub-Frontabschnitt getötet, während die Houthis in der Region ballistische Raketen abfeuerten.
Die Auseinandersetzungen in Taiz sind Teil eines langanhaltenden Konflikts, der durch die Intervention Saudi-Arabiens im Jahr 2015 verschärft wurde. Die Houthis, die von Iran unterstützt werden, haben in den letzten Wochen ihre Angriffe intensiviert, was zu einer weiteren Eskalation der Gewalt geführt hat. Die jemenitische Regierung hat die internationale Gemeinschaft um Unterstützung gebeten, um den Druck auf die Houthi-Rebellen zu erhöhen und die Sicherheitslage zu stabilisieren.
Quellen: Middle East Eye