In der iranischen Hauptstadt Teheran kommt es derzeit zu massiven Engpässen bei der Treibstoffversorgung. Viele Autofahrer müssen stundenlang an Tankstellen warten, während die Nachfrage nach Sprit in letzter Zeit erheblich gestiegen ist. Die Regierung hat bisher versucht, die öffentliche Sorge zu beruhigen und versichert, dass es keinen Grund zur Panik gebe.
Statistiken zeigen, dass der Treibstoffbedarf in den letzten Wochen deutlich angewachsen ist, was zu den langen Schlangen geführt hat. Die Situation wird durch Gerüchte über mögliche Engpässe und Preiserhöhungen verschärft.
Das Regime hat darauf reagiert, indem es die Bevölkerung auffordert, nicht in Panik zu geraten und die Versorgungssituation als stabil darstellt. Dennoch bleibt die Unsicherheit groß, da viele Bürger um ihre Mobilität und die Erschwinglichkeit von Treibstoff fürchten. Die anhaltenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten im Land tragen ebenfalls zur Besorgnis bei.
Quellen: Spiegel Online, Spiegel Online – Ausland