Zahl der vermissten Australier nach Nepal-Flut steigt weiter an

Die verheerenden Flash-Fluten in Nepal haben nicht nur lokale Gemeinschaften stark getroffen, sondern auch zahlreiche australische Touristen in Gefahr gebracht. Derzeit sind über 41 Australier unter den Vermissten, die nach den Naturkatastrophen in den Himalaya-Regionen gesucht werden. Die Fluten haben bereits Hunderte von Menschenleben gekostet und fast 2000 Menschen werden noch vermisst.

Premierminister Anthony Albanese hat angesichts der dramatischen Situation entschieden, weitere Personaleinheiten nach Kathmandu zu entsenden. Diese sollen bei den Such- und Rettungsoperationen unterstützen. Berichten zufolge sind unter den Vermissten auch ein Kind und ein Mitglied der Australian Defence Force (ADF).

Die australische Regierung hat in den letzten Tagen intensiv mit den nepalesischen Behörden zusammengearbeitet, um die Lage zu bewältigen und die Sicherheit ihrer Bürger zu gewährleisten. Die Katastrophe hat auch eine internationale Reaktion ausgelöst, wobei viele Länder Hilfe angeboten haben, um die betroffenen Gebiete zu unterstützen.

Quellen: The Guardian – Australia, ABC Australia