Bewaffnete Räuber überfallen CIT-Konvoi in Port Moresby

In den frühen Morgenstunden des 2. September 2026 wurde ein Cash-in-Transit (CIT)-Konvoi in Port Moresby, der Hauptstadt von Papua-Neuguinea, von bewaffneten Räubern überfallen. Die Täter hielten die Besatzung des Konvois mit Schusswaffen in Schach und entkamen anschließend mit Goldbarren und einem Betrag von K1 Million in Bargeld.

Der Vorfall ereignete sich kurz vor Tagesanbruch und sorgte für große Besorgnis hinsichtlich der Sicherheitslage in der Region. Die Polizei von Papua-Neuguinea hat eine Untersuchung eingeleitet und bittet die Öffentlichkeit um Hinweise, um die Täter zu fassen. Die Zunahme von Überfällen auf CIT-Konvois hat in den letzten Monaten alarmierende Ausmaße angenommen und wirft Fragen zur Sicherheit von Geldtransporten in der Stadt auf.

Die Behörden haben versichert, dass Maßnahmen ergriffen werden, um die Sicherheit zu erhöhen und ähnliche Vorfälle in Zukunft zu verhindern. Die lokale Bevölkerung ist jedoch besorgt über die wachsende Kriminalität und die Herausforderungen, vor denen die Sicherheitskräfte stehen.

Quellen: Papua New Guinea Post-Courier