Vier Mitglieder der jemenitischen Regierung bei Kämpfen getötet

In den letzten Tagen sind vier Mitglieder der jemenitischen Regierungstruppen während heftiger Kämpfe mit den Houthi-Rebellen ums Leben gekommen. Dies berichtete der Sender Al-Joumhouria am Dienstag und unterstreicht die anhaltende Gewalt im Jemen, das sich seit 2014 in einem blutigen Konflikt befindet.

Die Kämpfe zwischen den Regierungstruppen, die von einer von Saudi-Arabien geführten Koalition unterstützt werden, und den Houthis, die den Norden des Landes kontrollieren, haben in den letzten Wochen zugenommen. Diese jüngsten Todesfälle könnten die Spannungen weiter anheizen und die humanitäre Krise im Land verschärfen, wo Millionen von Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen sind.

Der Konflikt im Jemen hat bereits mehr als 230.000 Menschenleben gefordert und zu einer der schlimmsten humanitären Krisen der Welt geführt. Die internationale Gemeinschaft drängt auf eine friedliche Lösung, doch bisherige Friedensinitiativen waren weitgehend erfolglos.

Quellen: Middle East Eye