Nach 250 Tagen auf See haben Tausende von US-Soldaten der USS Abraham Lincoln ihren ersten Landgang in Pattaya, Thailand, genossen. Pattaya, bekannt als einstige ‚Sündenstadt‘, wird von den Marines als Ort zum Entspannen und Feiern geschätzt.
Die Atmosphäre in der Stadt ist lebhaft, während die Soldaten die Straßen erkunden, einkaufen gehen und sich in den Bars vergnügen. Mit ihren militärischen Haarschnitten und Schnurrbärten heben sich die Soldaten deutlich von den typischen Touristen ab, die oft Flip-Flops und lässige Kleidung tragen.
Die Ankunft der Soldaten hat auch lokale Geschäfte und Restaurants belebt, die sich auf die Gäste eingestellt haben. Viele der Marines äußern sich positiv über die Gastfreundschaft der Einheimischen und die Möglichkeiten zur Erholung nach einem langen Einsatz.
Pattaya, die seit den 1960er Jahren als beliebtes Ziel für ausländische Soldaten gilt, bleibt ein zentraler Punkt für Entspannung und Freizeitaktivitäten. Die Stadt bietet eine Vielzahl von Annehmlichkeiten, die den Soldaten helfen, sich zu erholen und ihre Zeit an Land zu genießen.
Quellen: BBC News, The Independent