Ehemann der erschossenen türkisch-amerikanischen Aktivistin kritisiert US-Untersuchung

Hamid Mazhar Ali, der Ehemann der in den besetzten Gebieten getöteten türkisch-amerikanischen Aktivistin Aysenur Ezgi Eygi, hat am Freitag die US-Behörden für die schleppende Untersuchung des Vorfalls kritisiert. Anlässlich des zweiten Jahrestages ihres Todes besuchte Ali das Grab seiner Frau in der Stadt Didim in der Provinz Aydın, Türkei.

Er betonte, dass es in der US-Rechtslage kaum Fortschritte gegeben habe und äußerte seine Besorgnis über die fehlende Rechenschaftspflicht. Eygi war während eines Protestes gegen die israelische Besatzung erschossen worden, und der Fall hat in der türkischen und internationalen Gemeinschaft Besorgnis ausgelöst. Die Kritik von Ali wirft Fragen zur Rolle der US-Behörden auf, insbesondere in Bezug auf den Schutz von Bürgern und die Verantwortung für ausländische Einsätze der US-Armee.

Quellen: Middle East Monitor