Die Diskussion über die Wählerregistrierung von Nicht-Staatsbürgern hat in den USA an Intensität gewonnen. Der Gouverneur von New Jersey hat kürzlich bestätigt, dass etwa 6.600 Nicht-Staatsbürger in seinem Bundesstaat registriert sind, von denen schätzungsweise 400 tatsächlich an Wahlen teilgenommen haben. Diese Enthüllungen werfen Fragen zur Integrität der Wahlen und zur Staatsbürgerschaft auf.
Während der Kongress weiterhin über den „Safeguard American Voter Eligibility Act“ debattiert, der von den Befürwortern gefordert wird, um sicherzustellen, dass nur Bürger wählen dürfen, gibt es auch Widerstand gegen solche Maßnahmen. Kritiker argumentieren, dass diese Gesetze diskriminierend sind und viele Menschen von der politischen Teilnahme ausschließen.
Quellen: Arkansas – NW Arkansas Online