Seit den verheerenden Überschwemmungen an der Grenze zwischen China und Nepal vor 12 Tagen sind mehr als 5.500 Personen als vermisst gemeldet. Die Fluten haben ganze Regionen verwüstet und die Rettungsarbeiten vor enorme Herausforderungen gestellt.
In Tibet hat sich die Situation weiter verschärft, wo die Zahl der bestätigten Todesopfer inzwischen bei 43 liegt und mehr als 519 Menschen weiterhin vermisst werden. Die Rettungskräfte haben das Suchgebiet in sieben Zonen unterteilt und konnten bereits in vier davon Fortschritte erzielen.
Die Behörden arbeiten rund um die Uhr, um die vermissten Personen zu finden, stehen jedoch vor großen logistischen Schwierigkeiten aufgrund der schwer zugänglichen Regionen und der weiterhin instabilen Wetterbedingungen. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklungen mit Sorge, während die betroffenen Länder um Unterstützung bitten.
Quellen: Al Jazeera English, Channel News Asia, Japan Times