Vulkanasche zwingt acht Flughäfen in Indonesien zur Schließung

Wegen der anhaltenden Eruption des Anak Krakatau in Indonesien sind acht Flughäfen im Land geschlossen. Der internationale Flughafen Soekarno-Hatta in Jakarta wird voraussichtlich bis 18 Uhr Ortszeit nicht in Betrieb genommen. Die vulkanische Aktivität hat große Mengen Asche in die Luft geschleudert, was die Sicht erheblich beeinträchtigt und die Sicherheit der Flüge gefährdet.

Die Behörden haben den Luftverkehr in der Region stark eingeschränkt, und die Schließungen betreffen sowohl nationale als auch internationale Flüge. Passagiere werden aufgefordert, ihre Reisepläne zu überprüfen und sich über mögliche Alternativen zu informieren. Experten warnen, dass die vulkanische Aktivität möglicherweise noch mehrere Tage andauern könnte, was die Lage weiter komplizieren könnte.

Die indonesischen Behörden arbeiten eng mit den Flughafenbetreibern zusammen, um die Situation zu überwachen und gegebenenfalls Anpassungen an den Flugplänen vorzunehmen. Die Sicherheit der Reisenden bleibt die oberste Priorität, während die Auswirkungen der Eruption auf die Luftfahrt untersucht werden.

Quellen: Channel News Asia, Al Jazeera English